
Schwarz. Rot. Gold.
Wer steckt hinter SCROGO?

Mein Name ist Matteo Pedicillo.
Ich bin in Bonn geboren, habe deutsche und italienische Wurzeln und bin deutscher sowie italienischer Staatsbürger.
Vielleicht kommt daher auch meine sehr klare und tiefe Verbundenheit zu dem Land, in dem ich aufgewachsen bin: Deutschland.
Ich kenne es, zwischen unterschiedlichen Kulturen aufzuwachsen. Ich kenne italienische Mentalität genauso wie deutsche. Und ich habe dabei nie verstanden, warum man sich zwischen Offenheit gegenüber anderen Kulturen und echter Liebe zum eigenen Land entscheiden sollte.
Für mich gehört beides zusammen.
Ich kann Italien schätzen und gleichzeitig sagen: Deutschland ist meine Heimat, mein Lebensmittelpunkt und das Land, dem ich mich verbunden fühle.
Ich bin dankbar für die Freiheit, die Sicherheit und die Möglichkeiten, die mir dieses Land gegeben hat. Und genau deshalb ist es für mich selbstverständlich, dass man Deutschland nicht nur kritisieren, sondern auch schützen, stärken und mit Stolz vertreten sollte.
Ich kann mich über andere Kulturen freuen und trotzdem erwarten, dass unsere eigene Kultur, unsere Werte und unsere Art zu leben respektiert werden.
Und ich kann patriotisch sein – im Sinne von Liebe zu meinem Land – ohne jemanden aufgrund seiner Herkunft abzuwerten.
Im Gegenteil: Gerade weil ich Deutschland liebe, ist mir wichtig, dass wir ein Land bleiben, das stark, selbstbewusst und zugleich menschlich ist.
Diese Erfahrungen prägen auch meine politische Haltung.
Ich komme nicht aus der klassischen Politik
Mein Lebenslauf beginnt nicht in einem Parteibüro und auch nicht an irgendeiner politischen Hochschule.
Die berufliche Grundlage liegt in einer Ausbildung zum Industriemechaniker, ehemals Maschinenschlosser, bei Komatsu Mining Germany in Düsseldorf.
Schon früh war klar, dass meine Leidenschaft bei Technik, Maschinen und allem liegt, was sich bewegt, dreht oder funktioniert. Maschinenschlosser war für mich kein Zufall, sondern ein echter Traumberuf.
Im Mittelpunkt standen dort die Planung, Montage, Instandhaltung und Reparatur von Maschinen – also alles, was dafür sorgt, dass industrielle Anlagen zuverlässig laufen.
Arbeiten an komplexen Maschinen, der Umgang mit Werkzeugen und das direkte Erleben industrieller Abläufe haben ein sehr praxisnahes Verständnis dafür vermittelt, wie Produktion in der Realität funktioniert.
Diese Zeit hat mich stark geprägt – nicht nur beruflich, sondern auch persönlich. Und sie hat etwas in mir gefestigt, das bis heute geblieben ist: Ich schraube bis heute leidenschaftlich gerne selbst an meinen Autos. Technik ist für mich nichts Abstraktes, sondern etwas, das man anfassen, verstehen und verbessern kann.
Denn in der Industrie zählt am Ende eine ziemlich einfache Sache:
Entweder etwas funktioniert – oder es funktioniert nicht.
Probleme lassen sich nicht durch Präsentationen lösen, sondern nur durch Analyse, Verständnis und konkrete Umsetzung.
Diese Denkweise begleitet mich bis heute.
Manchmal läuft das Leben anders als geplant
Meinen ursprünglichen Beruf konnte ich allerdings nicht dauerhaft ausüben.
Aufgrund einer starken Allergie gegen bestimmte Schmierstoffe und Materialien musste ich mich beruflich komplett neu orientieren.
Das war zunächst ziemlich bitter.
Ich hatte meine Berufung gelebt, Erfahrung gesammelt und plötzlich war klar: So geht es nicht weiter.
Aber genau solche Situationen zeigen einem auch, ob man stehen bleibt oder einen neuen Weg sucht.
Also habe ich mich entschieden, noch einmal von vorne anzufangen.
2018 habe ich zum Fachinformatiker für Systemintegration umgeschult.
Und rückblickend war diese unfreiwillige Veränderung wahrscheinlich eine der wichtigsten Weichenstellungen meines Lebens.
Von der Werkbank in die IT
Die Welt der Informationstechnologie hat mich schnell gepackt.
Netzwerke, Server, Cloud-Technologien, Microsoft 365, IT-Sicherheit, Automatisierung und Digitalisierung wurden zu meinem beruflichen Alltag.
Im Laufe der Jahre habe ich in unterschiedlichen Unternehmen und Organisationen gearbeitet und dabei sehr verschiedene Welten kennengelernt.
Vom sozialen und kirchlichen Umfeld über Verwaltung bis hin zu einem Unternehmen aus dem Motorsport- und Automotive-Bereich.
Ich war nicht nur als Administrator tätig, sondern habe auch Verantwortung übernommen, IT-Strukturen weiterentwickelt und Teams geführt.
Dadurch kenne ich heute beide Seiten:
die Werkhalle und das Büro.
den klassischen Mittelstand und moderne IT.
analoge Prozesse und digitale Lösungen.
Mitarbeiterperspektive und unternehmerische Verantwortung.
Und genau diese Mischung beeinflusst stark, wie ich Politik betrachte.
Digitalisierung ist für mich keine Theorie
Wenn Politiker über Digitalisierung sprechen, habe ich manchmal das Gefühl, dass damit gemeint ist, ein PDF anstelle eines Papierformulars per E-Mail zu verschicken.
Das ist nicht Digitalisierung.
Ich beschäftige mich seit Jahren beruflich damit, wie moderne IT-Infrastrukturen aufgebaut werden, wie Menschen besser zusammenarbeiten können und wie Prozesse tatsächlich effizienter werden.
Zu meinen Themen gehören unter anderem:
Microsoft 365, Cloud-Infrastruktur, IT-Sicherheit, Digitalisierung, moderne Zusammenarbeit, Automatisierung und digitale Kommunikation.
Dabei geht es mir nie darum, möglichst viel Technik einzusetzen.
Technologie ist kein Selbstzweck.
Sie muss Menschen Arbeit abnehmen.
Prozesse vereinfachen.
Kosten reduzieren.
Und Dinge ermöglichen, die vorher komplizierter waren.
Genau diesen pragmatischen Blick wünsche ich mir auch häufiger in der Politik.
Vom IT-Spezialisten zum Unternehmer
Mit der Zeit wurde mir immer klarer, dass mich nicht nur die technische Umsetzung interessiert.
Mich interessiert vor allem die Frage:
Warum machen Organisationen Dinge eigentlich so, wie sie sie machen?
Und noch wichtiger:
Kann man es besser machen?
Deshalb habe ich mich auch unternehmerisch weiterentwickelt.
Mit meiner Unternehmensberatung beschäftige ich mich mit Digitalisierung, IT, Kommunikation und strategischer Beratung.
Ich unterstütze bei technischen und organisatorischen Fragestellungen und beschäftige mich intensiv damit, wie Unternehmen und Organisationen moderner, effizienter und professioneller arbeiten können.
Dabei verbindet sich für mich vieles:
Technologie.
Wirtschaft.
Kommunikation.
Psychologie.
Strategie.
Und letztlich immer wieder die Frage, wie aus einer Idee eine funktionierende Lösung wird.
Kommunikation ist mindestens so wichtig wie Technik
Irgendwann habe ich verstanden, dass die beste Idee der Welt wenig bringt, wenn man sie niemandem vernünftig erklären kann.
Deshalb beschäftige ich mich seit Jahren intensiv mit Kommunikation, Social Media, Public Relations, Verhandlung und menschlichem Verhalten.
Ich halte auch Vorträge zu Themen wie Digitalisierung, Kommunikation und Social Media.
Mich fasziniert die Frage, warum Menschen bestimmte Entscheidungen treffen.
Warum Gespräche eskalieren.
Warum manche Botschaften verstanden werden und andere nicht.
Und warum zwei Menschen dieselben Fakten sehen und trotzdem zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen kommen können.
Gerade in der Politik halte ich dieses Verständnis für enorm wichtig.
Denn Politik bedeutet nicht nur, Recht zu haben.
Politik bedeutet, Menschen zu erreichen.
Warum dann Politik?
Weil mich irgendwann das Gefühl genervt hat, ständig nur zuzuschauen.
Ich habe immer häufiger politische Entscheidungen gesehen, bei denen ich mich gefragt habe:
Warum macht man das so kompliziert?
Warum wird ein Problem mit noch mehr Bürokratie beantwortet?
Warum wird Unternehmertum häufig eher misstrauisch betrachtet als gefördert?
Warum diskutieren wir über Digitalisierung seit Jahrzehnten, während in vielen Behörden noch immer Papier, Faxgeräte und komplizierte Prozesse zum Alltag gehören?
Warum fällt es uns so schwer, wirtschaftliche Realität, soziale Verantwortung und gesunden Menschenverstand gleichzeitig zu betrachten?
Und irgendwann kommt der Punkt, an dem man entscheiden muss:
Beschwert man sich weiter?
Oder versucht man selbst, etwas zu verändern?
Ich habe mich für Letzteres entschieden.
Meine politische Haltung
Ich denke freiheitlich, marktwirtschaftlich und pragmatisch.
Ich glaube an Eigenverantwortung.
Ich glaube an einen starken Rechtsstaat.
Ich glaube an Meinungsfreiheit.
Ich glaube daran, dass sich Leistung wieder lohnen muss.
Ich glaube daran, dass ein Staat Grenzen haben und diese auch schützen können muss.
Ich glaube an technologische Offenheit statt ideologischer Verbote.
Und ich glaube daran, dass Deutschland seine eigenen Interessen vertreten darf.
Dabei möchte ich weder einen allmächtigen Staat noch einen Staat, der sich aus seinen Kernaufgaben zurückzieht.
Ein guter Staat sollte dort stark sein, wo wir ihn brauchen:
bei Sicherheit.
beim Rechtsstaat.
bei Infrastruktur.
bei Bildung.
bei funktionierenden Institutionen.
Aber er muss nicht jeden Bereich unseres Lebens regulieren.
Menschen müssen auch die Freiheit haben, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen – einschließlich der Freiheit, Fehler zu machen.
Ich passe nicht besonders gut in politische Schubladen
Vielleicht ist genau das der Grund, warum mir klassische politische Lager manchmal zu einfach sind.
Ich kann bei einem Thema konservativ denken und bei einem anderen liberal.
Ich kann soziale Verantwortung wichtig finden und gleichzeitig der Meinung sein, dass ein Sozialstaat nur funktionieren kann, wenn genügend Menschen den Wohlstand erwirtschaften, aus dem er finanziert wird.
Ich kann kontrollierte Grenzen fordern und gleichzeitig jeden Menschen unabhängig von seiner Herkunft mit Respekt behandeln.
Ich kann deutsche Kultur erhalten wollen und trotzdem internationale Zusammenarbeit gut finden.
Ich kann eine Partei unterstützen und trotzdem Entscheidungen dieser Partei kritisieren.
Für mich ist Politik kein Fußballspiel.
Ich muss nicht automatisch für etwas sein, nur weil „meine Seite“ dafür ist.
Und ich muss auch nicht automatisch gegen eine Idee sein, nur weil sie vom politischen Gegner kommt.
Wenn eine Idee funktioniert, sollten wir darüber reden.
Ich möchte Brücken bauen
Das klingt vielleicht zunächst ziemlich weich.
Ist es aber nicht.
Brücken bauen bedeutet für mich nicht, keine Haltung zu haben.
Im Gegenteil.
Man kann sehr klare Standpunkte vertreten und trotzdem versuchen zu verstehen, warum jemand anders denkt.
Ich möchte politische Diskussionen wieder stärker dahin bringen, wo Demokratie eigentlich hingehört:
zu Argumenten.
zu Fakten.
zu Lösungen.
Und manchmal auch zu der Erkenntnis:
Okay, bei diesem Thema werden wir uns vermutlich nicht einig. Lass uns trotzdem ein Bier trinken gehen.
Eine Gesellschaft muss unterschiedliche Meinungen aushalten können.
Sonst ist sie keine pluralistische Gesellschaft.
Deshalb gibt es SCROGO
SCROGO verbindet vieles, was mich persönlich ausmacht.
Meine Verbundenheit mit Deutschland.
Meine Vorstellung von Freiheit.
Meine Erfahrungen als Arbeitnehmer.
Meine Erfahrungen in Industrie und IT.
Mein unternehmerisches Denken.
Meine politische Überzeugung.
Meine Leidenschaft für Kommunikation.
Und meinen Wunsch, Deutschland wieder etwas selbstbewusster zu machen.
SCROGO soll zeigen:
Patriotismus kann modern sein.
Er kann freundlich sein.
Er kann humorvoll sein.
Er kann weltoffen sein.
Er kann demokratisch sein.
Und trotzdem muss er sich nicht dafür entschuldigen, Deutschland zu lieben.
Ich möchte keine Bewegung, die davon lebt, gegen irgendwelche Menschen zu sein.
Ich möchte eine Bewegung, die weiß, wofür sie steht.
Für Freiheit.
Für Heimat.
Für Verantwortung.
Für Leistung.
Für Vernunft.
Für Menschlichkeit.
Für Demokratie.
Und für ein Deutschland, das wieder den Mut hat, an seine eigene Zukunft zu glauben.
Schwarz. Rot. Gold.
Ich weiß nicht, wie Deutschland in zehn oder zwanzig Jahren aussehen wird.
Aber ich weiß, wie ich es mir wünsche.
Frei.
Sicher.
Wirtschaftlich stark.
Technologisch führend.
Sozial vernünftig.
Kulturell selbstbewusst.
Demokratisch.
Und mit einer Gesellschaft, in der wir uns nicht gegenseitig hassen müssen, nur weil wir bei einer politischen Frage unterschiedlicher Meinung sind.
Dafür möchte ich meinen Beitrag leisten.
Als IT-Spezialist.
Als Unternehmer.
Als politisch engagierter Bürger.
Als Deutscher mit italienischen Wurzeln.
Und einfach als jemand, der dieses Land gerne hat.
Nicht perfekt.
Aber unsere Heimat.
Schwarz. Rot. Gold.
SCROGO.
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Politik, Heimat, Technik & Klartext.
