Schwarz. Rot. Gold.
Über mich

Ich bin Matteo Pedicillo – IT-Spezialist, Unternehmer, politisch engagiert und jemand, der ziemlich schlecht darin ist, Dinge einfach hinzunehmen, wenn er glaubt, dass man sie besser machen kann.
Geboren wurde ich in Bonn. Ich habe deutsche und italienische Wurzeln und bin mit zwei Kulturen aufgewachsen.
Vielleicht hat mich gerade das früh gelehrt, dass Identität kein Entweder-oder sein muss.
Ich kann italienisches Essen, italienische Mentalität und meine familiären Wurzeln lieben – und gleichzeitig sagen:
Ich liebe Deutschland und Deutschland ist mein Vaterland.


Hier bin ich aufgewachsen. Hier lebe ich. Hier habe ich gedient. Hier habe ich meine Ausbildung gemacht, gearbeitet, eine Familie gegründet und meinen beruflichen Weg aufgebaut.
Und hier möchte ich meinen Beitrag leisten.
Von der Werkbank ins digitale Zeitalter
Mein beruflicher Weg begann ziemlich weit entfernt von Politik, Social Media und Konferenzräumen.
Ich machte zunächst eine Ausbildung zum Industriemechaniker für Maschinen- und Anlagenbau bei Komatsu Mining Germany in Düsseldorf.
Maschinen, Technik und Mechanik haben mich schon als Jugendlicher fasziniert.

Ich wollte verstehen, wie Dinge funktionieren.
Nicht nur theoretisch.
Sondern wirklich.
Aufschrauben. Anschauen. Verstehen. Reparieren. Verbessern.
Bis heute schraube ich deshalb gerne selbst an Autos.
Und aus dieser Zeit habe ich eine Denkweise mitgenommen, die mich bis heute begleitet:
Ein Problem verschwindet nicht dadurch, dass man lange darüber redet. Irgendwann muss jemand anfangen, es zu lösen.
Manchmal läuft das Leben anders
Meinen ursprünglichen Beruf konnte ich allerdings nicht dauerhaft ausüben.
Aufgrund einer starken Allergie gegen bestimmte Schmierstoffe musste ich mich beruflich neu orientieren.
Das war zunächst kein freiwilliger Neustart.
Ich hatte einen Beruf gelernt, den ich gerne gemacht habe – und musste akzeptieren, dass dieser Weg für mich so nicht weitergehen würde.
Also fing ich noch einmal von vorne an.
2018 absolvierte ich die Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration.
Rückblickend war dieser unfreiwillige Umweg wahrscheinlich eine der wichtigsten Entscheidungen meines Lebens.
Von Maschinen zu Netzwerken
Statt Maschinen und Hydraulik beschäftigte ich mich plötzlich mit Netzwerken, Servern, Cloud-Systemen und IT-Infrastruktur.
Und ziemlich schnell merkte ich:
So unterschiedlich sind diese beiden Welten eigentlich gar nicht.
Auch in der IT geht es letztlich darum, komplexe Systeme zu verstehen.

Wo liegt das Problem?
Welche Komponenten hängen zusammen?
Warum funktioniert etwas nicht?
Und wie kann man es besser machen?
Im Laufe meiner beruflichen Laufbahn arbeitete ich in unterschiedlichen Unternehmen und Organisationen – vom sozialen und kirchlichen Umfeld über Verwaltung bis hin zum Motorsport- und Automotive-Bereich.
Dabei übernahm ich zunehmend Verantwortung für IT-Infrastruktur, Microsoft 365, Digitalisierung, IT-Sicherheit und moderne Zusammenarbeit und führte auch Mitarbeiter.
Dadurch kenne ich heute ziemlich unterschiedliche Arbeitswelten:
Werkhalle und Büro.
Industrie und Verwaltung.
Mittelstand und moderne IT.
Arbeitnehmerperspektive und unternehmerische Verantwortung.
Diese Mischung prägt meine Sicht auf viele Dinge bis heute.
Technik muss Menschen dienen
Ich bin technikbegeistert.
Aber ich glaube nicht daran, Technologie einzusetzen, nur weil sie modern klingt.
Eine gute technische Lösung muss einen Zweck erfüllen.
Sie sollte Arbeit erleichtern.
Zeit sparen.
Prozesse vereinfachen.
Fehler vermeiden.
Oder etwas ermöglichen, das vorher nicht möglich war.
Deshalb interessieren mich besonders die Schnittstellen zwischen Technologie, Wirtschaft und Menschen.
Nicht die Präsentation einer tollen Idee fasziniert mich.
Mich interessiert, ob sie am Ende tatsächlich funktioniert.
Vom IT-Spezialisten zum Unternehmer
Mit der Zeit begann ich mich deshalb nicht mehr nur für die technische Umsetzung zu interessieren.
Mich beschäftigte zunehmend die Frage:
Warum machen Unternehmen und Organisationen Dinge eigentlich so, wie sie sie machen?
Und unmittelbar danach meistens:
Geht das nicht besser?
Daraus entstand auch meine unternehmerische Tätigkeit.
Mit meiner Unternehmensberatung Abittrust Strategies beschäftige ich mich mit Digitalisierung, IT, Kommunikation und strategischen Fragestellungen.
Dabei versuche ich unterschiedliche Welten miteinander zu verbinden:
Technologie.
Wirtschaft.
Organisation.
Kommunikation.
Und menschliches Verhalten.
Denn eine Lösung kann technisch hervorragend sein – wenn die Menschen sie nicht verstehen oder akzeptieren, funktioniert sie trotzdem nicht.
Kommunikation interessiert mich genauso wie Technik
Irgendwann habe ich verstanden:
Die beste Idee bringt wenig, wenn man sie niemandem vernünftig erklären kann.
Deshalb beschäftige ich mich seit Jahren intensiv mit Kommunikation, Social Media, Public Relations, Verhandlung und menschlichem Verhalten.
Mich fasziniert, warum Menschen Entscheidungen treffen.
Warum Gespräche funktionieren – oder eskalieren.
Warum dieselbe Information von zwei Menschen vollkommen unterschiedlich wahrgenommen werden kann.
Und warum manchmal ein einziges gut geführtes Gespräch mehr verändert als hundert Beiträge im Internet.
Zu diesen Themen halte ich auch Vorträge und beschäftige mich intensiv mit moderner öffentlicher Kommunikation.
Und dann kam die Politik
Politik war nicht mein ursprünglicher Karriereplan.
Ich bin weder über eine politische Jugendorganisation noch über ein Studium oder eine klassische Parteikarriere dort gelandet.
Ich kam aus der Industrie.
Aus der IT.
Aus Unternehmen.
Aus dem normalen Berufsleben.
Irgendwann reichte es mir aber nicht mehr, politische Entscheidungen nur zu kommentieren.
Ich wollte verstehen, wie Entscheidungen entstehen.
Mit Menschen sprechen, die sie treffen.
Und irgendwann auch selbst Verantwortung übernehmen.
Also begann ich, mich politisch zu engagieren.
Heute gehört Politik zu meinem Leben – aber mein beruflicher und persönlicher Hintergrund bleibt ein wichtiger Teil davon.
Denn ich möchte nie vergessen, wie die Welt außerhalb von Sitzungsräumen, Parteitagen und politischen Debatten aussieht.
Heimat ist für mich die Eifel
Deutschland ist für mich Heimat. Und wenn ich an den Ort denke, an dem ich wirklich angekommen bin, dann ist es die Eifel.
Schon Anfang 20 wusste ich, dass ich irgendwann hier leben möchte. Die Landschaft, die Nähe zum Nürburgring, Autos und Motorsport – das alles passt einfach zu mir.
Aber was mich heute mindestens genauso stark mit der Region verbindet, sind die Menschen.
Ich mag diese rheinländische, lockere und direkte Art. Hier wird nicht alles unnötig kompliziert gemacht. Man kommt schnell ins Gespräch, man duzt sich, man kennt sich, man hilft sich. Vieles ist persönlicher und weniger distanziert.
Das entspricht meinem Charakter sehr.
Ich rede gerne mit Menschen, unkompliziert und auf Augenhöhe. Und genau dieses Gefühl habe ich hier oft: Man begegnet sich nicht nur als Fremde, sondern fast wie Nachbarn, auch wenn man sich vielleicht gerade erst kennengelernt hat.
Manchmal denke ich sogar: Entweder die Leute hier ticken wie ich – oder ich ticke einfach wie die Leute hier.
Diese Nähe mag ich.
Natürlich gehört auch Italien zu meiner Geschichte. Ich liebe das Land, die Kultur und besonders den Sommer dort. Aber Urlaub ist für mich etwas anderes als Heimat.
Zu Hause fühle ich mich in der Hocheifel, nahe am Nürburgring.
Hier passen Landschaft, Mentalität und Lebensgefühl für mich zusammen.
Und genau deshalb fühlt sich dieser Ort für mich nicht einfach nur wie ein Wohnort an.
Er fühlt sich wie Zuhause an.
Was mich außerhalb der Politik ausmacht
Ich bin nicht morgens Politiker und abends auch noch Politiker.
Zum Glück.
Ich bin Familienmensch.
Technikfan.
Autoliebhaber.
Ich interessiere mich für Digitalisierung, Psychologie, Kommunikation und menschliches Verhalten.
Ich kann mich ziemlich lange über IT-Infrastruktur unterhalten.
Mindestens genauso lange über Autos.
Und vermutlich noch länger darüber, warum irgendein Prozess vollkommen unnötig kompliziert organisiert wurde.
Ich mag Menschen, die eine klare Meinung haben und trotzdem zuhören können.
Ich schätze gute Gespräche.
Und ich glaube daran, dass man sich politisch vollkommen uneinig sein kann, ohne sich deshalb menschlich ablehnen zu müssen.
Manchmal endet eine gute Diskussion eben nicht mit:
„Du hast mich überzeugt.“
Sondern mit:
„Wir werden uns nicht einig. Aber das Bier war trotzdem gut.“
Damit kann ich ziemlich gut leben.
Warum SCROGO?
SCROGO steht für:
Schwarz. Rot. Gold.
Ursprünglich entstand daraus eine eigene Marke.
Heute ist SCROGO der Name meiner persönlichen Website und meiner digitalen Heimat im Netz.
Die drei Farben stehen dabei für das Land, in dem ich lebe und das einen großen Teil meiner Geschichte geprägt hat.
Aber hinter dieser Seite steckt keine anonyme Organisation.
Kein Redaktionsteam.
Keine künstliche Politikerfigur.
Dahinter stehe ich.
Matteo Pedicillo.
Mit meinem beruflichen Weg.
Meinen Erfahrungen.
Meinen Ideen.
Meinen Fehlern.
Meiner Meinung.
Und mit der Bereitschaft, sie auch zu ändern, wenn die besseren Argumente auf der anderen Seite liegen.
Schön, dass du hier bist.
Auf dieser Website findest du Links zu meiner politische Arbeit, meine Themen und meine Gedanken zu Deutschland, Digitalisierung, Wirtschaft und Gesellschaft.
Vielleicht stimmen wir bei vielem überein.
Vielleicht bei einigem.
Vielleicht bei fast gar nichts.
Das ist völlig in Ordnung.
Denn Demokratie lebt nicht davon, dass alle dasselbe denken.
Sie lebt davon, dass wir miteinander reden.
Matteo Pedicillo
Schwarz. Rot. Gold.
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